Opel-Unikate: Irmscher GT i40

Der schwäbische Automobilbauer und -veredler Irmscher fand nur wenige Jahre nach seiner 1968er Firmengründung den Weg zu Opel, was seither zu etlichen umgebauten und/oder aufgepeppten Opel-Modellen führte. Zum vierzigsten Firmenjubiläum gestatteten sich die Remshaldener, einen „Opel GT Roadster“ mal ein wenig aufzufrischen.
Wobei – der serienmäßige 264 PS-Antrieb des Teils bot eigentlich schon mehr als genug Leistung, immerhin erreichte der heckangetriebene Zweisitzer eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 230 km/h. Reicht eindeutig, für ein offenes Fahrzeug sowieso.
Offenbar nicht für Irmscher. Die setzten nämlich einen knallrot lackierten Corvette-V8 in den umgebauten Motorraum. Natürlich nicht einfach nur das Serienaggregat, sondern ein auf 480 PS getuntes… Auch Fahrwerk, Getriebe, Vorderachse und Auspuffanlage wurden ziemlich überarbeitet.
Geplant waren weiterhin verstärkte Bremsen (besser so!) und eventuell auch eine andere Hinterachse – der „i40“ hatte nämlich ordentlich Power. Gute vier Sekunden bis hundert und 275 Spitze kratzten schon am Supersport-Bereich.
Aus der anvisierten Kleinserie wurde dann doch nichts, vermutlich wären die zunächst kalkulierten 65.000€ je Exemplar aufgrund der notwendigen weiteren Umbauten nicht zu halten gewesen. Zudem wurde das zum „Cabrio of the Year 2007″ gekürte Basismodell bereits 2009 wieder eingestellt.

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~ von opabo - 23. März 2019.

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